Partner

Forschungsinstitute

Technologie- und Anwendungspartner

Verbände

Netzwerk und Assoziierte Partner:

  • NEC Laboratories Europe GmbH (NLE)
  • IAK Agrar Consulting GmbH (iak)
  • KI-Hub Sachsen (KI-Hub)
  • DIW Econ GmbH
  • Wirtschaftsförderung der Stadt Leipzig (WIFÖ)
  • DITAX Strategy Consulting AG
  • Müller Blum Steuerberatungsgesellschaft mbH
  • Steuerberatung Gößmann-Schmitt
  • Wirsching Kanzlei für Steuerberatung
  • Schnacken Panek Hammerbacher Steuerberatungs- und Rechtsanwaltsgesellschaft PartG mbB
  • Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Institut für Angewandte Informatik e.V. (INFAI)

Das Institut für Angewandte Informatik e.V. (INFAI) ist ein 2006 gegründetes An-Institut der Universität Leipzig und dient als Transferinstitut dem Zweck der Forschungsförderung auf den Gebieten der Informatik und Wirtschaftsinformatik. In einem weit aufgespannten Partnernetzwerk zahlreicher Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Förderern erarbeiten die ca. 160 wissenschaftlichen Mitarbeiter des InfAI im Rahmen von Forschungs- und Transferprojekten Lösungen auf Basis aktueller ITK-Technologien für verschiedene Zielbranchen, bringt diese gemeinsam mit Unternehmen in einer geschlossenen Wertschöpfungskette zur Produktreife, macht Innovationen für Unternehmen nutzbar und inhärente Forschungsrisiken handhabbar. Ein besonderer Themenschwerpunkt des InfAI ist der Bereich intelligente Knowledge Graphs inklusive assoziierter Themen wie Open Data, Linked Open Data, Ontologie-Erzeugung und -manipulation, Wissensextraktion, Ontology Learning sowie semantische Informations- und Datenintegration. Die Anwendung und praxisorientierte Weiterentwicklung moderner KI-Verfahren ist ein weiterer Arbeitsschwerpunkt, der insbesondere in den Bereichen Reasoning, Wissensbasierte Systeme, Natürliche Sprache und Mustererkennung erforscht wird.

Rolle im Projekt:

  • Konsortialführer, Projektmanagement,
  • Erstellung von Domänen-Ontologien, Taxonomien und Regelwerken
  • Erzeugung, Verwaltung und Pflege von Wissensgraphen sowie Zugriffsmanagement
  • Anwendbarkeit und Anwendung von KI-Verfahren auf semantisch strukturierten Daten (u.a. Semantic Reasoning und Machine Learning)

infai.org


Hamburger Informatik Technologie-Center e.V. (HITeC)

HITeC ist als Technologietransfereinrichtung des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg mit zahlreichen industriellen Partnern vernetzt und fördert Start-ups und innovative Projekte. HITeC ist weiterhin durch die Stellung als Technologietransfereinrichtung am Fachbereich Informatik der Universität Hamburg eng mit Industrie, Handelskammer und anderen Forschungseinrichtungen sowie Gründern und Gründungsinteressierten vernetzt. In dieser Rolle trägt HITeC aktiv zur Verwertung der Ergebnisse bei. Die Verwertung erfolgt über Kooperationsprojekte mit der Wirtschaft, Behörden oder anderen Forschungseinrichtungen. Kooperationsprojekte haben einen relevanten Forschungsanteil. Die Projekte können bilateral durchgeführt werden oder über Förderungen von u.a. EU, BMBF, BMVI, ZIM oder regionale Förderungen wie IFB. Weiterhin bietet HITeC Seminare, Beratungen und Studien sowie projektbegleitende Unterstützung an.
Aufgrund seines unabhängigen Status bietet HITeC flexible und professionelle Kooperationsmöglichkeiten zwischen Wissenschaft und Praxis auf dem Gebiet der IT. HITeC-Lösungen basieren auf neuesten Forschungsergebnissen und verschaffen Vorteile durch überlegene Technologien beispielsweise bei der Informationsextraktion, Data Science, Wissensgraphen oder/und Natural Language Processing. HITeC ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein, der von Mitgliedern des Fachbereichs Informatik der Universität Hamburg getragen wird. Der Verein ist über eine Vereinbarung mit der Universität Hamburg verbunden.

Rolle im Projekt:
HITeC ist als Technologie-Provider für den Aufbau der zentralen semantischen Ontologien verantwortlich (AP3) und nutzt seine Expertise, um die Verlinkung der Ontologie und ihrer Daten mit anderen Wissensquellen zu ermöglichen. Daneben wird HiTec die Modellierung, Implementierung und Evaluation mehrerer kognitiver Deep-Learning-Techniken (AP4) basierend auf strukturierten Informationen durchführen, um temporale und geospatiale Effekte in COYPU schnellstmöglich detektieren zu können. Schließlich wird HITeC ein Question-Answering-Tool (AP5) zur Abfrage von Informationen aus den semantischen Wissensgraphen zur Verfügung stellen.

www.hitec-hamburg.de


Forschungszentrum L3S, Leibniz Universität Hannover

Das L3S Forschungszentrum (www.L3S.de) ist ein gemeinsames Forschungsinstitut mehrerer niedersächsischer Universitäten, das formal mit der Leibniz Universität Hannover (LUH) assoziiert ist. Die Arbeit am L3S konzentriert sich auf innovative und zukunftsweisende Methoden und Technologien für Web Science, ein Schlüsselthema für die europäische Informationsgesellschaft, und untersucht die Zukunft von Information und Kommunikation im Web-Zeitalter. Die Projekte untersuchen innovative Szenarien und Lösungen in den Web Science-Bereichen Websuche (insbesondere entitätszentrierte Suche), Webinformationsmanagement (einschließlich semantischer Technologien) und das Web of People (einschließlich Personalisierung und Social Web-Lösungen). Das L3S-Team stützt sich auf Technologien und Ansätze aus verschiedenen Bereichen wie Information Retrieval, maschinelles Lernen, natürliche Sprachverarbeitung, Semantic Web-Technologien, Datenmanagement und verteilte Informationssysteme. L3S erforscht Themen wie die Analyse von Webarchiven und Social Web, Diversität und zeitliche Aspekte von Informationen, Metadatenmanagement, ereignis- und entitätsorientierter Informationszugang und Schutz der Privatsphäre.

Rolle im Projekt:
Erforschung und Entwicklung modernster Techniken zur Umwandlung heterogener Daten in Wissensgraphen. Diese Techniken konzentrieren sich auf die Erkennung und Verknüpfung relevanter Entitäten in Textmaterial, die effiziente Implementierung von Pipelines für die Erstellung von Wissensgraphen, die Validierung von Integritätsbeschränkungen für Wissensgraphen und die Verarbeitung föderierter Anfragen. Darüber hinaus forscht das L3S mit Partnern an Methoden des maschinellen Lernens (unbeaufsichtigt und überwacht) auf der Grundlage von Wissensgraphen und der Hyperparameter-Optimierung in AutoML.

www.l3s.de


Leibniz Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften (TIB)

Die Technische Informationsbibliothek Hannover (TIB)23 Leibniz-Informationszentrum Technik und Naturwissenschaften betreibt die Deutsche Zentrale Fachbibliothek für Technik, Architektur, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik sowie die Universitätsbibliothek für die Leibniz Universität Hannover. Sie unterstützt als Dienstleister Fach- und Forschungscommunities in ihren Lern- und Arbeitsprozessen und stellt eine medienübergreifende, verlässliche Forschungsinfrastruktur bereit. Die TIB bietet ein wachsendes Portfolio von Diensten im Bereich Forschungsdatenmanagement (bspw. DOI) und hostet den internationalen Verein DataCite. Die TIB betreibt ein NESTOR-zertifiziertes Langzeitarchiv und hat gemeinsam mit dem FIZ Karlsruhe die interdisziplinär nutzbare Repository-Infrastruktur RADAR zur Datenarchivierung und -publikation aufgebaut.

Rolle im Projekt:
Die TIB wird ihre Expertise im Bereich Linked-Open-Data, Wissensgraphen und Forschungsinfrastrukturen einbringen, um bei der Definition erweiterter Use Cases, Plattform- und Netzwerkstrategien und rechtlicher Nutzungsbedingungen im öffentlichen Bereich unterstützend mitzuwirken. Impulse werden auch bei der Bildung des Konsortium und Entwicklung des Umsetzungskonzeptes einfließen.

www.tib.eu


Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

Das DIW Berlin (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) ist seit 1925 eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Deutschland. Es erforscht wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Zusammenhänge in gesellschaftlich relevanten Themenfeldern und berät auf dieser Grundlage Politik und Gesellschaft. Das Institut ist national und international vernetzt, stellt weltweit genutzte Forschungsinfrastruktur bereit und fördert den wissenschaftlichen Nachwuchs. Das DIW Berlin ist unabhängig und wird als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert.

Rolle im Projekt:
Das DIW verfügt über ein Spektrum von historische Publikationen und Datenquellen zur Wirtschafts- und Konjunkturgeschichte (bspw. Bau- und Energiewirtschaft, Verbraucherzahlen), die seit dem Beginn der Institutsgeschichte (Wagemann-Statistik). Damit sind Informationen zu den drei Wirtschaftskrisen 1929, 1968/69 und 2008 verfügbar.
Diese können als Analoge für künftige Krisenszenarien, sowie als Trainingsfälle genutzt werden können. Diese Informationsquellen und die verbundenen Datenreihen sind bereits in Teilen digital erschlossen.
Der Forschungsschwerpunkt des DIW liegt in der Identifikation resilienzbestimmender Daten-Parameter und Mustern der Konjunkturentwicklung, sowie der Integration und Nachnutzung der Resultate der Graphendatenbanken für Forschung und Politikberatung.

www.diw.de


eccenca GmbH

Die eccenca GmbH (ECC) wurde 2013 in Leipzig als Tochtergesellschaft der brox IT Solutions GmbH gegründet und bietet Technologien, Tools und Know-How in den Bereichen Enterprise Search, Semantic Web und Linked Data an. Im Fokus von eccenca steht dabei die Transformation wissenschaftlicher Forschungsergebnisse und neuester Technologien in nachhaltige und marktreife Softwarelösungen. Mit den Produktlinien eccenca Corporate Memory und eccenca Enterprise Search Suite bietet eccenca bereits marktreife Technologieplattformen an, die eine ausgezeichnete Grundlage für erfolgreiche Partner- und Kundenbeziehungen darstellen. Unternehmen wie Nokia, Bosch, Siemens oder RFS nutzen bereits Lösungen von eccenca als standardisierte Architektur-Bausteine für Knowledge-Graph-Anwendungen.

eccenca.com


Implisense GmbH

Die Implisense GmbH ist ein junges Technologieunternehmen aus Berlin - und einer der führenden Anbieter von Sales Intelligence. Wir sind mit der Vision angetreten, den Vertrieb einfacher zu gestalten. Indem wir Firmen eine Lösung bieten, ganz einfach interessante Neukunden zu finden und Bestandskunden zu binden. Ohne aufwendige Recherchen und Analysen, sondern jederzeit auf Knopfdruck. Wie eine Suchmaschine.
Dazu werden die Daten aus öffentlichen Quellen, die eine Erfassung durch Suchmaschinen erlauben, mit Methoden der Artificial Intelligence und des Deep Learnings im Bereich Big-Data erhoben und in übersichtlichen Firmenprofilen zusammengefasst. Diese werden sowohl im kostenlosen Portal als auch als zusätzliche Services als Empfehlungssoftware, API oder in individueller Form je nach Kundenwunsch zur Verfügung gestellt.
Implisense bietet eine Plattform zur Verbindung mit über 2 Millionen deutschen Startups, Hidden Champions und Smart Enterprises und Kontaktmöglichkeiten für Buying, Selling und Rekrutierung.
Die Gründer von Implisense kommen aus der Forschung und waren unter anderem an der Stanford University, bei Xerox Research und beim Fraunhofer IAIS. Ihre komplexen Kenntnisse des Natural Language Processing und des Machine Learning haben sie in die Entwicklung von Implisense eingebracht. Gemeinsam mit herausragenden Partnern aus der angewandten Forschung sowie der Informationsindustrie arbeiten sie daran, den B2B-Vertrieb nachhaltig zu revolutionieren.

Rolle im Projekt:

  • Bereitstellung von Unternehmensdaten zu über 2 Mio. Firmen in Deutschland
  • Analysen zum Entdecken von Firmennetzwerken, basierend auf verschiedenen Kriterien (Rechtliches, Management, Webverlinkungen, etc.)
  • Analysen von Finanzdaten von Firmen
  • Analysen von Texten (NLP), insbesondere Fragestellungen von Entitäts- und Relationserkennung
  • Web-Crawling
  • Visuelle Aufbereitung von Projektergebnissen

implisense.com


Siemens AG

Die Siemens AG ist ein Technologieunternehmen mit Fokus auf die Felder Industrie, Infrastruktur, Mobilität und Gesundheit. Ressourceneffiziente Fabriken, widerstandsfähige Lieferketten, intelligente Gebäude und Stromnetze, emissionsarme und komfortable Züge und eine fortschrittliche Gesundheitsversorgung – das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit Technologien, die ihnen konkreten Nutzen bieten. Durch die Kombination der realen und der digitalen Welten befähigt Siemens seine Kunden, ihre Industrien und Märkte zu transformieren und verbessert damit den Alltag für Milliarden von Menschen.
Weltweit sind über 300.000 Mitarbeitende bei Siemens beschäftigt, davon 42.000 in Forschung und Entwicklung. Das Unternehmen hält über 68.000 erteilte Patente. Im Geschäftsjahr 2021 wurden rund 2.500 Patente angemeldet und 4.500 Erfindungsmeldungen eingereicht. Bezogen auf 220 Arbeitstage sind das circa 23 Erfindungen pro Tag.
Der Fokus des Teilvorhabens der Siemens AG im Projekt "CoyPu“ ist das Thema "Resiliente Produktion" mit dem Ziel, das Risiko-Management mit Hilfe von KI- und simulationsbasierten Verfahren zu stärken. In Zusammenarbeit mit anderen "CoyPu“-Partnern sollen die Herausforderungen dieses Themas adressiert und auf ein Anwendungsszenario aus dem Bereich der Produktion angewendet und evaluiert werden.

www.siemens.com


Infineon Technologies AG

Infineon verbindet unternehmerischen Erfolg mit verantwortungsvollem Handeln, um das Leben einfacher, sicherer und umweltfreundlicher zu machen. Als eines der zehn führenden Halbleiterunternehmen weltweit spielt das Unternehmen mit seinen weltweit über 50.000 Mitarbeitenden eine Schlüsselrolle bei der Gestaltung einer besseren Zukunft. Mit Mikroelektronik verbinden wir dabei die reale mit der digitalen Welt. Unsere Halbleiter ermöglichen effizientes Energiemanagement, intelligente Mobilität sowie eine sichere, nahtlose Kommunikation in einer zunehmend vernetzten Welt. Infineon entwirft, entwickelt, fertigt und vertreibt eine Vielzahl an Halbleiter- und Systemlösungen. Dabei liegt der Fokus auf der Automobil- und Industrieelektronik, Kommunikations- und Informationstechnologie, IoT, Sensortechnik sowie auf Sicherheit.
Die virtuelle Fabrik von Infineon besteht aus 56 Forschungs- und 20 Produktionsstandorten. Um die komplexe Halbleiterproduktion in unserer virtuellen Fabrik umsetzen zu können, ist eine flexible, globale und digitalisierte Lieferkette vonnöten. Diese ermöglicht einen Wettbewerbsvorteil innerhalb der Halbleiterindustrie. Infineon treibt daher Maßnahmen zur Forschung und Entwicklung in den Bereichen Digitalisierung und Automatisierung in nachhaltigen Lieferketten aktiv voran. Hierzu gehören deutsche und europäische Forschungsprojekte wie Productive 4.0, SC3 und CoyPu.

Rolle im Project:
Infineon bringt seine Expertise in den Bereichen Lieferketten, Halbleiter sowie semantische Technologien in das Projekt ein. Als Leiter des Arbeitspakets 6 sorgt Infineon für die Koordination und Zusammenarbeit im Bereich Use Cases. Weiterhin führt Infineon einen Use Case zur Verbesserung von Nachfragevorhersagen für gesteigerte Resilienz im Rahmen von Arbeitspaket 6.1. durch.

www.infineon.com


Datev eG

Die DATEV eG (DATEV) ist ein Softwarehaus und IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Das Unternehmen zählt zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Europa. Die Genossenschaft besteht aus mehr als 40.000 Mitgliedern und über 8.200 beschäftigten Mitarbeiter. Das 1966 gegründete Unternehmen umfasst die Zentrale in Nürnberg und 25 Niederlassungen bundesweit. Das Leistungsspektrum von DATEV setzt sich u.a. zusammen aus Software für Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftlicher Beratung, Steuerberechnung sowie Organisation von Unternehmen und Kanzleien. Diese Lösungen ermöglichen die Verzahnung der Arbeitsprozesse zwischen DATEV, Steuerberatungskanzleien und deren Kunden. So erreicht die Genossenschaft mehr als 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen und Institutionen. Zu den weiteren Angeboten gehören das leistungsstarke DATEV-Rechenzentrum (z.B. ca. 13,5 Mio. Lohnabrechnungen/Monat, ca. 41 Mio. Belege/Monat, ca. 1,9 Mio. E-Bilanzen/Jahr, ca. 138 Mio. Sozialversicherungsdatensätze/Jahr) sowie vielfältige Fortbildungs- und Informationsangebote. Die Basis der Unternehmenskultur bilden höchste Stufen bei Datenschutz und IT-Sicherheit.

www.datev.de


Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V.

Der Selbstregulierung Informationswirtschaft e.V. (SRIW) ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung des Vertrauens in Dienste der Informationswirtschaft. Ein wichtiger Bestandteil ist die Etablierung nationaler und internationaler glaubwürdiger und wirkungsvoller Instrumente der Selbst- und Ko-Regulierung. Der Schwerpunkt der Arbeit des SRIW liegt auf der Entwicklung und Überwachung von Verhaltensregeln („Codes of Conduct“) im Bereich des Daten- und Verbraucherschutzes unter Berücksichtigung der dafür notwendigen und unabhängigen Strukturen. In diesem Bereich zählt der SRIW zu den führenden Experten. Seit seiner Gründung engagiert sich der SRIW in der Entwicklung glaubwürdiger Verhaltensregeln und ist als unabhängige Überwachungsstelle tätig.
Die Arbeit des SRIW findet am Übergabepunkt von technischen Entwicklungen zur rechtlichen Bewertung statt. Dafür ist es essenziell, dass die technischen Vorgänge verstanden und für eine zutreffende rechtliche Bewertung auch kritisch hinterfragt werden können. Die dafür benötigte Expertise und Erfahrung besitzt der SRIW durch die Arbeit an verschiedenen Projekten.

Rolle im Projekt:
Durch die frühe und kontinuierliche Begleitung der technischen Entwicklungen zur Sicherstellung der rechtlichen Zulässigkeit der Gesamtvorhabenergebnisse, trägt der SRIW aufgrund seiner Expertise unter anderem zur Sicherstellung einer flächendeckenden Akzeptanz der zu entwickelnden Plattform bei. Ein wesentliches Element stellt hierbei die Integration eines adäquaten Interessenausgleichs dar, um somit zur Förderung des Verbraucher- und Datenschutzes im Projekt beizutragen. Weiterhin unterstützt der SRIW die Erarbeitung einer Gesamtverwertungsstrategie durch die Zusammenführung von Einzelverwertungsstrategien der beteiligten Partner sowie die Moderation einer Gesamtverwertung des Projektes.

sriw.de



Projekt-Partner

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